Biodiversitäts-Hub

Der Biodiversitäts-Hub ist die Koordinationsstelle des Netzwerk Biodiversität Österreich, dem inter- und transdisziplinären Netzwerk für Biodiversität und Ökosystemleistungen in Österreich.

(c) Walter Skokanitsch, Skokanitsch Fotografie

Im Rahmen des FTI-Programm NÖ wurde der Biodiversitäts-Hub im Herbst 2017 als Science-Policy-Society Interface an der Donau-Universität Krems eingerichtet.

Neben der Funktion als Koordinationsstelle des Netzwerks und Kommunikationsdrehscheibe zwischen Forschung, Politik und Gesellschaft hat er vor allem die Aufgabe, die beiden priorisierten Projekte des Themenfeldes „Ökosysteme und Ökosystemdienstleistungen“ des NÖ FTI-Programms umzusetzen:

1) Etablierung einer Koordinationsstelle Netzwerk Biodiversität

„Zur effizienten und zielgerichteten (Weiter-)Entwicklung des „Netzwerks Biodiversität“ bedarf es einer zentralen Koordinationsstelle, die Entwicklungen auf (inter-)nationaler Ebene beobachtet, die Forschungsschwerpunkte in Niederösterreich danach ausrichtet und weiterentwickelt. Konkretes Ziel ist die Installierung einer zentralen Koordinationsstelle an einer bestehenden niederösterreichischen Einrichtung. Das „Netzwerk Biodiversität“ ist mit Partnern aus Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft etabliert und soll ständig weiterentwickelt bzw. ausgebaut werden.“

2) Aufbau eines zentralen Datenmanagements (Biodiversitätsdatenbank)

„Durch den Aufbau eines Datenmanagementsystems (Biodiversitätsdatenbank) werden die Verwaltung und die Bereitstellung von Forschungsergebnissen in Niederösterreich gewährleistet. Im Fokus stehen darüber hinaus die Vernetzung mit entsprechenden nationalen und internationalen Systemen sowie die nachhaltige und effiziente Nutzung durch Stakeholder. Konkrete Ziele sind die Implementierung und Befüllung eines zentralen Datenmanagementsystems.“